EINE ANALYSE (nicht nach Freud):

Es gibt keine Farben. Nur Licht, das gibt es unbestritten, auch wenn es noch keiner vollständig beschreiben kann. Der Rest ist Einbildung. Das ist aber nicht weiter schlimm, sondern macht jede Betrachtung erst interessant.
Sprache ist auch so ein Ding. Gesprochen ist sie schnell vorbei, geschrieben wird sie zu Licht (siehe oben) und sie lebt nur in Nuancen.

Und das ist auch der Schnittpunkt, an dem ich lebe: Zwischen Einbildung und schnell vergänglichen Nuancen.